Laut Experten gibt es zwei grundlegende Probleme in einer Partnerschaft mit Kindern. Eltern seien nur mehr Eltern und kein Paar mehr – und hätten in der Folge dann zu wenig Sex miteinander.

Wenn junge Paare ein Kind erwarten, ist die Vorfreude groß, doch sobald das Baby auf der Welt ist, leidet oft die Beziehung der Eltern darunter.
Doch schon mit Kleinigkeiten kann Abhilfe geschafft werden – wenn man diese zwei typischen Fehlerchen beachtet – und umgeht:

1. Den Partner nicht mehr beim Vornamen nennen
Wenn Eltern sich gegenseitig nicht mehr bei ihren Namen nennen, sondern nur noch „Mama“ oder „Papa“ zueinander sagen, dann ist das Experten nach der größte Liebestöter.
Problematisch sei, dass viele Paare, sobald sie ein gemeinsames Kind haben, sich nur mehr auf das Kind konzentrieren und ihre Beziehung außer Acht lassen. Vergesst nicht, dass ihr ohne euren Schatz nicht das große Familienglück hättet.

2. Sex wird irrelevant
Ohne Sex könnte man eine Partnerschaft leicht mit einer guten Freundschaft verwechseln. Liebe und Erotik gehören zu einer intimen Beziehung dazu und sollten keineswegs uninteressant für beide Partner sein. Eltern sein bedeutet oftmals, viele Kompromisse zu machen. Aber manchmal muss man das Eltern-Dasein auf das Abstellgleis stellen und sich mal wieder nur auf seinen Liebsten konzentrieren. Date-Nights sollten mehrmals monatlich stattfinden und für beide in der Beziehung schaffbar sein.