Kinder sind ein wahrer Segen, aber sie können einem den Schlaf rauben, so viel sei gesagt. Wir haben die 7 gängigsten Schlaftypologien aufgelistet und die Art und Weise, wie man mit ihnen umgehen sollte.

 

  1. Der „Ich bin jetzt wach“-Typ

Das kleine Duracell-Häschen schläft für ein, zwei Stunden am Stück und ist dann völlig fit und bereit für eine Party. Du eher weniger. Doch denke daran, das ist nur eine Phase. Wechsel dich mit deinem Partner ab und versuche dann zu schlafen, wenn das Baby auch ein Nickerchen macht.

 

  1. Der Zubettgeh-Bekämpfer

Das Kind ist zwar müde Ende nie, aber es weigert sich dennoch ins Bett zu gehen. Und sobald es dann im Bett ist hat es Durst, will noch eine Geschichte oder ein Lied. Hier eignet es sich am besten schon im vorhinein eine Anzahl an Büchern festzumachen um den „Aber ich will noch eine Geschichte“-Streit im Keim zu ersticken. Hab Geduld, denn das Kind braucht allen Anschein nach deine Nähe.

 

  1. Die Mitternachtseinlage

In der Nacht hörst du es rascheln und du merkst, dass dein Kleiner im Kühlschrank wühlt oder einfach nur mit seinem Lego spielt. Dieses Kind ist die halbe Nacht wach, beschäftigt sich aber von selbst. Du musst dem kleinen Bastler allerdings klarmachen, dass er seinen Schlaf braucht, um gesund zu bleiben. Lass die Tür stets offen um zu hören, was vor sich geht und hole ihn notfalls zu dir ins Bett.

 

  1. Der Alpträumer

Kinder, die schlecht träumen, haben auch Angst davor wieder einzuschlafen. Hier ist es hilfreich den Kleinsten einige Techniken zur Entspannung beizubringen. Zum Beispiel tief durchzuatmen und an etwas Wunderschönes zu denken, wie das eigene Lieblingsspielzeug, den besten Freund oder an den kleinen Nachbarshund.

 

  1. Der Gesellschafts-Sucher

Dein Kind schläft nur bei dir im Bett? Da gibt es zwei Arten es zu handeln. Entweder du lässt es zu, oder eben nicht. Es gibt Eltern, denen macht es nichts aus, wenn der Nachwuchs das Bett mit ihnen teilt und andere, die sich das nicht vorstellen können. Hier muss jeder für sich einen richtigen Umgang mit der Situation finden.

 

  1. Der „Nur daheim“-Schläfer

Diese Kinder schlafen problemlos durch, allerdings nur in den eigenen vier Wänden. Sobald sie im Urlaub oder bei den Großeltern sind, macht niemand ein Auge zu. Bereite das Kind auf den Ausflug vor und bringe gewohnte Gegenstände, wie sein Bettzeug, sein Polster und sein Kuscheltier mit.

 

  1. Der Problemlos-Schlafer

Dieses Kind schläft problemlos durch, egal wo und das auch schon ziemlich früh. Versuch dies nicht unter die Nase anderer Eltern zu reiben und schätz dich glücklich! 😉