Es wird vermutlich keine Mutter auf dieser Welt schockieren, aber eine Studie fand heraus, dass Männer in ihrer Vaterrolle eher aufgehen als Mütter, weil sie sorgenfreier sind.

Die Studie der California Riverside Universität befragte 18.000 Paare über ihr Leben als Eltern. Dabei kam heraus, dass die meiste Haus- und Organisationsarbeit immer noch von der Frau erledigt wird, darunter fallen auch vermeintliche Kleinigkeiten wie “Treffen mit Kindern organisieren”, “Wäsche waschen” oder gar “merken, dass Wäsche zu waschen ist!”

Es stellte sich heraus, dass Väter die Elternrolle eher als Spaß sehen, klar, sie müssen ja auch nicht das Kind herauspressen und dann mit Milchflecken am Shirt durch die Weltgeschichte spazieren. Väter verbringen außerdem mehr Zeit damit, mit dem Nachwuchs zu spielen, Frauen multitasken dabei immer.

Was die Forscher suggerieren? Sich mehr Zeit für die Kinder zu nehmen um NUR zu spielen (gilt nur für Mütter) oder sich mit ihnen zu unterhalten. Tja, wie wäre es damit, wenn die Männer auch vermehrt anpacken würden?