Einen gruseligen Fund machten Angehörige eines Arztes im amerikanischen Bundesstaat Illinois. Sie entdeckten 2.246 konservierte Föten.

Anfang September verstarb Ulrich K., der vor seinem Tod als Arzt in Amerika praktizierte. Seine Angehörigen wollten seinen Nachlass verräumen, als sie etwas schreckliches entdeckten: Über 2.000 eingelegte Föten waren in seiner Praxis.

Die Familie informierte einen Anwalt und erstattete daraufhin Selbstanzeige. Woher der ehemalige Arzt die Föten habe, sei unklar.

Ulrich K. nahm seit 1973 Schwangerschaftsabbrüche in Kliniken vor. 2015 hatte er in Indiana eine Zulassung verloren, als er die Anforderungen nicht mehr erfüllte. 2016 wurde ihm dann schließlich die Lizenz entzogen.

Die Behörden ermitteln.